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Beim Fisten Drogen benutzen? Hier erfährst du Alles über den sicheren Umgang

Wer sich in der Fist-Szene herumtreibt, wird früher oder später mit Drogen konfrontiert. Wie sie wirken und welche Gefahren sie bergen, erfährst du hier.

Mit den folgenden Erklärungen wollen wir keineswegs zum Drogengebrauch animieren. Drogenkonsum, vor allem im Zusammenhang mit Sexpraktiken, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des Einzelnen mit sich bringen können, sollte sehr gut überlegt sein. Wir schreiben dennoch über Drogen, weil man in Szenekreisen ganz unweigerlich auf sie stoßen wird. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, arbeiten unter Hochdruck, und am Ende soll man beim Date plötzlich ganz entspannt sein. Auf Kommando. Das geht oft nicht. Aber die flüchtigen Sexpartner erwarten »Performance«. So greifen viele zu Alkohol und Zigaretten, manch einer auch zu anderen Mitteln, um das bringen zu können, was das Gegenüber erwartet: geilen Sex. Wir werden hier die gängigsten Drogen vorstellen und in nur wenigen Worten erklären, wie sie wirken, welche Vorteile sie dem User beim Fisten bieten und welche Gefahren mit dem Gebrauch verbunden sind.

 

Safer Nightlife

Willst du Details erfahren, bist du besser beraten, wenn du dich an Experten wendest, z.B. an die Internetseite www.drugscouts.de. Da finden sich nicht nur hilfreiche und detalierte Einzelinformationen, sondern auch Erfahrungsberichte aus erster Hand, es wird auf schlechte Pillen hingewiesen und auf Interdependenzen, also die Wirkungen mehrerer Drogen im Zusammenspiel.

 

Drogenmythen

»Ich steck mir Crystal in den Arsch, dann geht das Loch auf.« Es gibt viel Unverständnis unter Usern, viel Ignoranz und Unerfahrenheit. Da erzählt irgendjemand etwas, und alle plappern es nach, ohne darüber nachzudenken. Wenn du wirklich wissen willst, wie Drogen wirken, verlass dich nicht auf die Kommentare von anderen Usern. Informiere dich bei Experten!

 

Was Drogen bewirken

Sie bringen an die Oberfläche, was darunter schlummert. (Hat jemand schlechte Laune, wird unter Drogen daraus eine handfeste Depression.) Drogen heben bestimmte Aspekte hervor. Sie kreieren nichts, was nicht vorher schon da gewesen wäre.

Ist man nicht gut drauf, verstärken Drogen den Konflikt. Sie sind daher nicht zur Konfliktlösung geeignet. Nimm Drogen nur in einer Umgebung, die sicher ist, und mit Menschen, denen du vertraust, weil sich auch ein Gefühl der Unsicherheit verstärken und zu einer ausgewachsenen Paranoia entwickeln kann. Außerdem solltest du bedenken, dass du in Gruppen ja nicht nur den Trip deines eigenen Gehirns aushalten musst, sondern auch noch den derjenigen um dich herum. Das kann sehr anstrengend werden. Wenn du diese Menschen zudem nicht magst – schon wenn du sie nicht kennst und nicht weißt, wie sie reagieren werden –, kann das böse enden.

 

Poppers

Eines der beliebtesten Mittel, das seine Wirkung durch Schnüffeln entfaltet. Durch Schnüffeln erfährt man einen nur kurz anhaltenden Rausch. Wärme, Schwindelgefühl und Herzklopfen werden beschrieben. Manche macht es geil und es hilft zu entspannen, weshalb es Fist-Bottoms gerne benutzen. Bei manchen schlägt es auch dermaßen auf den Kreislauf, dass gar nichts mehr geht. PS: Bleibt Poppers zu lange an der Luft stehen, kippt es und fängt an, wie Käsefüße zu stinken.

 

Ketamin

Ketamin, in Szenekreisen auch gerne Special K (nach dem berühmten Müsli von Kellogg’s) benannt, ist ein Narkotikum, das zu einer starken Ich-Dissoziation führt. Das heißt im konkreten Fist-Fall, dass man Schmerzen zwar wahrnimmt, sie aber nicht als dem eigenen Körper zugehörig fühlt. Man kann also Dehnen, bis das eigene Auto in einem Parken kann, und es tut gar nicht weh. Zumindest nicht, solange man noch »auf« Special K ist. Danach muss man mit dem verzogenen Garagentor leben, das nicht mehr richtig schließt. Die Stadien von K: Nimmt man zu wenig, wird einem nur ein wenig schummrig. Richtig dosiert führt es zur berühmten Dissoziation, darüber hinaus beginnen sich Raum und Zeit aufzulösen – ein schönes Gefühl für Buddhisten, Otto Normalverbraucher muss sich erst dran gewöhnen. Bei Überdosierung fällt man in ein schwarzes Loch, das sogenannte K-hole, in dem man gar nichts mehr wahrnimmt. Vorsicht vor dem kumulativen Effekt. Manche glauben, nach der ersten Pille noch nichts zu spüren und legen nach … Und nicht mit Trips mischen: Das führt in der Regel zu Paranoia und Todesangst – nicht die erfreulichsten Seelenzustände.

 

Kokain

Kokain ist auch ein wunderbares Lokalanästhetikum, das heißt, es lindert den Schmerz an der Stelle, an der man es aufträgt (z.B. Rosette). Für diesen Zweck ist es allerdings sehr teuer, da fährt man mit Lidocain billiger. Bekannt ist auch der Effekt, dass sich unter Kokaineinnahme das Ego aufbläst und größer wird als ein ganzes Haus. Das ist nicht unbedingt der geselligste aller Zustände – der Kokainist neigt zu Übertreibungen (»Ich hab das größte Loch der Welt!«).

 

MDMA

Besser bekannt unter seinem Straßennamen, Ecstasy. Walter Moers beschreibt die Wirkung in Schöner leben mit dem kleinen Arschloch so: »XTC bringt die Hurra-Atome im Gehirn zum Schwingen. Man entwickelt Allmachtsphantasien und hält sich für das Zentralsexorgan des Universums. Nehmen Sie XTC nur in Gesellschaft möglichst vieler Sexualpartner ein, das Geschlecht oder die Tierart spielt dabei keine Rolle.« Nach der Einnahme von MDMA siehst du alles durch eine rosa Brille, weshalb das Sprichwort gilt: Heirate nicht 14 Tage nach Einnahme von Ecstasy, du könntest dich in deinen Kühlschrank verliebt haben. Esoterisch gesprochen könnte man sagen, dass diese Droge dein Herz öffnet. Bei einer Sexparty in einer fremden Stadt genommen, fügst du dir also mehr Herzeleid zu, als du vielleicht verarbeiten kannst. PS: Mehr als 175 mg sind giftig. Nachlegen ist sinnlos, die Serotoninausschüttung findet bei der ersten Einnahme statt, danach zeitigt XTC keine positive Wirkung mehr.

 

TINA oder auch T

Besser bekannt als Crystal Meth, die Wunderdroge. Das Amphetamin verstärkt sexuelle Fantasien, man fühlt sich klar und selbstbestimmt (was man natürlich nicht ist) und kommt auch drei Tage ohne Schlaf aus (was sehr auf Kosten des Körpers geht). Bekannt ist das hohe Abhängigkeitspotenzial der Droge. Wenn du lesen willst, wie es vorher gesunden, erfolgreichen Menschen unter Meth geht, können wir dir das Buch Porträt eines Süchtigen als junger Mann von Bill Clegg empfehlen, in dem der Autor beschreibt, wie er seine Karriere als aufstrebender Literaturagent und viele zehntausend Dollar in kurzer Zeit verballerte. TINA ist zum Fisten schon deshalb nicht geeignet, weil es nicht entspannt.

 

GHB/GBL

GHB/GBL wird auch Liquid Ecstasy genannt, obwohl es mit MDMA in keiner Weise verwandt ist. Diese Droge wurde früher medizinisch eingesetzt, um Schmerzen zu lindern, zu beruhigen und als Antidepressivum. Weil es so üble Nebenwirkungen wie Erbrechen, Krämpfe mit sich bringt, findet es praktisch keine Anwendung mehr. Auch die Dosierung ist nicht ohne. Die Polizeiberichte sind voll mit Beschreibungen von Atemlähmungen. Mischkonsum ist immer gefährlich, weil man selten genau weiß, wie der eigene Körper darauf reagiert. GHB aber hat es in sich. Mit Alkohol ist es lebensgefährlich, weil es zu Atemstillstand führen kann. Nicht anders die Wirkung im Zusammenhang mit Poppersgebrauch. Bei HIV-Positiven unter Medikation (Proteasehemmer) kann es Krampfanfälle hervorrufen.

 

Cannabis

Gras, Hanf, Dope. Hilft vielen Menschen, sich leichter zu entspannen, macht alles ein bisschen lustiger, führt aber nicht selten zu Apathie. Man hat dann eher Lust, gute Musik zu hören und zu träumen, anstatt zu ficken. Cannabis in seiner reinen Form ist – von Kratzen im Hals und dem Heißhunger, den es hervorruft, abgesehen – gefahrenfrei und gut verträglich. Wird es gemischt, kann man auch schon mal böse Trips erleben.

 

Cathinone

Diese neuen Designerdrogen werden aus den Blättern und Triebspitzen der Kaudroge Kath hergestellt. Im reinen Zustand beleben und euphorisieren sie. Da sie bisher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, sind sie in der Szene sehr beliebt. Das Problem ist nur, dass keiner, der die Drogen als Pulver oder Pille kauft, weiß, wer sie wie hergestellt hat. Ebenso wenig bekannt sind die Wechselwirkungen mit anderen Drogen. Unter Alkohol z.B. sollen sie zu Visionen und Gleichgewichtsstörungen führen. Man könnte also sagen, dass ihre Verbreitung ein großer Feldversuch mit Menschen als Versuchskaninchen ist.

 

LSD

LSD ist eine der ältesten Drogen. Schon seit etwa 30 Jahren wird sie erforscht. Ihre Einnahme führt zur Auflösung der Ich-Grenzen, sie ermöglicht transpersonale Erfahrungen – was fürs Fisten gar nicht taugt. Zudem entspannt sie die unwillentlich gesteuerten Muskeln, also alles, was den Darm hält, und die Rosette. So können Gegenstände, die man sich einführt, nicht mehr ausgestoßen werden. Ist ein Dildo erst mal in dir verschwunden, bleibt nur noch die Not-OP.

 

Der gute Rat

Den Umgang mit Drogen können und wollen wir dir in diesem Guide nicht beibringen. Aber wir haben einen Rat: Mach dir klar, wie du mit Drogen umgehen möchtest, damit du, sobald du damit konfrontiert wirst, eine Antwort parat hast.

 

Verhalten im Ernstfall

Wer mit Drogen spielt, muss sich aller ihrer Wirkungen bewusst sein. Sie schließen mit ein, dass es auch mal danebengehen kann und jemand Dinge erlebt, die er als so unangenehm empfindet, dass er zu randalieren beginnt, dass er vor Angstattacken erstarrt oder so verwirrt daraus hervorgeht, dass er sich in der Welt nicht mehr zurechtfindet. Auf diesen Fall solltest du vorbereitet sein. Auch ein Grund, einen Praktischen Arzt zum Freund zu haben. Der hat nämlich eins immer in seiner Hausapotheke: Lorazepam (Diazepam), ein verschreibungspflichtiges Medikament, dem Valium nicht unähnlich. Kannst du dich auf eine solche Freundschaft nicht beziehen, bleibt dir nur, umgehend den Notarzt zu rufen, und zwar unabhängig von der juristischen Fragestellung, die sich daraus ergibt. Jemandem das Leben zu retten und dafür ein paar Tage einzusitzen ist in jedem Fall der Alternative vorzuziehen, dass sich jemand aufgrund deiner Unterlassung ernsthaften Schaden zufügt (z.B. aus Angst aus dem Fenster springt). Dafür sitzt man in der Regel wesentlich länger ein. Und wer meint, sich durch Flucht der Situation entziehen zu können: Dein Gewissen folgt dir. Wenn du nicht bereit bist, diesen möglichen Komplikationen zu begegnen, solltest du dich nicht mit Drogenusern einlassen. Musst du auch nicht. Sex ist auch ohne Drogenkonsum ein Rausch.

 

Worauf du achten musst, wenn Drogen im Spiel sind

Wenn dein Partner Drogen genommen hat, musst du noch viel genauer auf ihn achten. Seine Reizwahrnehmung ist verändert, vermutlich vermindert. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er glaubt, mehr vertragen zu können, als seinem Körper guttut. Verlass dich dann nicht mehr auf seine Worte (»Mehr, Mehr!«)

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